ausser dem nichts
meinigkeitsvergessenheit

Antonio Cho
ausser dem nichts
zur Kunst von Eigensein
des Egoismus Philosophie
Theologie
Poetik

ein Palimpsest

«Egoismus» – Reizwort noch heute. Die einen propagieren «die Lust, Ich zu sein» oder beklagen «die Tyrannei des Gemeinsinns». Andere glauben, «das Ende der Egomanie» anmahnen zu müssen. «Wo Es war, soll Ich werden» hat Freud verkündet. Doch nicht erst Nietzsche hat bezweifelt, dass unser «Ich» mehr als eine Illusion sei. So manche Neurowissenschafter sind davon überzeugt. Aber bedarf der Egoismus überhaupt der Vorstellung eines «Ich»?

Es wird eingewendet, auch atheistischer Unglaube sei ein Glaube. Hier dessen Theologie: Egoismus ohne «Ich».

Das Buch kann auch als Vorstudie zu dem gelten, was der Autor später AnarchoMystik nennt.

 

Reihe: skepsis & leidenschaft / Band 3

© Skepsis Verlag, Zürich 2007
324 Seiten. Format 12 x 20,5 cm, 480 g
Hardcover Leinen mit Schutzumschlag, Fadenheftung
Europa: 18 EUR / Schweiz: 19 CHF
ISBN 978-3-9521140-2-5

 
antonio cho Antonio Cho
geboren in Genf
am 26. März 1942
Psychotherapeut
in Zürich

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